KNOLL Maschinenbau GmbH Schwarzachstraße 20
D-88348 Bad Saulgau
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Späneeentsorgung und Filtrierung - raffiniert kombiniert
Späneentsorgung und KSS-Filtrierung aus einer Hand
Wer Verbesserungspotentiale in der Prozesskette der Metallbearbeitung sucht, sollte einen Blick auf den Kühlschmierstoff (KSS) und die Späneentsorgung werfen. Gerade in der Medizintechnik, wo einerseits schwierige Materialen zerspant werden müssen sowie andererseits hohe Präzision und Qualität gefordert sind, kommt dem KSS-Management besondere Bedeutung zu. Knoll Maschinenbau ist Spezialist für diese Belange - von der Pumpe über Zerkleinerer bis zum Filter für höchste KSS-Reinheit.
Kühlschmierstoffe, deren Filtration und die Späneentsorgung spielen in der zerspanenden Metallbearbeitung eine wichtige Rolle. Während der Kühlschmierstoff an der Schneide für beste Bedingungen sorgt, müssen gleich im nächsten Schritt die Späne aus dem Arbeitsraum und am besten von der Maschine weg entsorgt werden.
Problematisch sind schwer zerspanbare Materialien, wie die in der Medizintechnik üblichen Kobalt-Chrom-Legierungen, Titan oder rostfreie Edelstähle, die auch ein kritisches Spanbruchverhalten aufweisen. Denn lange Späne neigen zur Knäuelbildung, was für die Bearbeitung selbst problematisch ist und außerdem die Entsorgung der Späne behindert.
Abhilfe kann der Einsatz von Werkzeugen mit Hochdruck-Kühlung sorgen. Der Kühlschmierstoff wird dabei mit mindestens 80 bar in einem sehr flachen Winkel zwischen Span und Schneide gedrückt. Dies hat unter anderem den Effekt, dass der Span deutlich kürzer bricht als bei externer Kühlung.
Für Knoll Maschinenbau, Bad Saulgau, Spezialist für Pumpen, Förder- und Filtertechnik in der Metallbearbeitung, beginnt der Aufgabenbereich an dieser Stelle - sozusagen an der Schneide. Denn Knoll-Schraubenspindelpumpen vom Typ KTS sorgen für den nötigen Druck. Die selbstansaugenden Verdrängerpumpen eignen sich ideal zum Fördern von Kühlschmierstoffen (Ölen, Emulsionen, wässrigen Lösungen) für Hochdruckanwendungen an Werkzeugmaschinen - also zur Kühlung, Schmierung und dem Spanbruch beim Zerspanen.
Für die Entsorgung der Späne empfiehlt Knoll in den meisten Fällen den flexiblen Schüttguttransport über Pumpstationen oder Vakuumtechnik. Eine solche Lösung garantiert eine saubere Arbeitsumgebung und Werkstofftrennung, die nicht nur in der Medizintechnik, sondern für jede Qualitätsbearbeitung benötigt wird. Knoll bietet eine breite Palette an Spänezerkleinerern und Pump-/Saugstationen. Das Unternehmen agiert zudem als Partner vieler Maschinenhersteller sowie als Engineering-Dienstleister für Endkunden, die Komplettlösungen im gesamten Medienmanagement wünschen.
Auch für die Filtrierung des KSS hat Knoll verschiedene Lösungen im Programm. Ein Highlight ist der rückspülbare Hochleistungsfilter MicroPur, der selbst feinste Rückstände aus der Schleifbearbeitung aus dem Öl entfernt. Insbesondere für hohe Anforderungen an den Reinheitsgrad kleiner 3 μm ist dieses Filtersystem ideal geeignet. Für die Rückgewinnung der zum Teil wertvollen Reststoffe im Rückspülgut stehen verschiedene Varianten von manuell bis vollautomatisch zur Verfügung. Die besondere Wirtschaftlichkeit ergibt sich aus der hohen Energie-Effizienz durch Regeltechnik und der Filtration ohne zusätzliche Filterhilfsmittel. Der MicroPur kann in seiner Filterleistung skaliert werden. Somit eignet er sich zum Aufbau nahezu beliebig großer Zentralanlagen wie auch als Einzelfilter beigestellt an die Maschine.
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Knoll-Schraubenspindelpumpen vom Typ KTS sorgen für den nötigen Druck, der für effektive innere Hochdruck-Kühlung benötigt wird.
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Der Hochleistungsfilter MicroPur eignet sich als kompakte Einzelanlage. Er ist jedoch skalierbar und kann auch als zentrale Filteranlage für mehrere Maschinen eingesetzt werden.
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Knoll hat eigene Spänezerkleinerer im Programm, wie zum Beispiel den ZV600.